Fauna

Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus)

Das Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) ist die einzige Art in der Gattung Oryctolagus innerhalb der Familie der Hasen (Leporidae). Es ist die Stammform aller im deutschen Sprachraum bekannten Hauskaninchen. Kreuzungen zwischen Feldhasen und Wild-kaninchen gibt es aufgrund ihrer unterschiedlichen Chromosomenzahl nicht.



 

Eidechse, Rieseneidchse, Geckos

Die Echten Eidechsen (Lacertidae) sind eine Reptilien-Familie innerhalb der Schuppen-kriechtiere (Squamata). Im Deutschen wird synonym oft einfach die Bezeichnung „Eidechsen“ verwendet. Ihre Vertreter kommen in Europa, Afrika und Asien sowie auf vorgelagerten Inseln vor und bevorzugen sonnenwarme, vorwiegend trockene Lebensräume. Sie ernähren sich in der Regel von kleinen Wirbellosen, gelegentlich auch von Samen und Früchten. Was die Eidechse grundsätzlich von anderen Echesen wie Geckos, Leguanen oder Waranen unterscheidet, ist, dass sie keine Haftzehen, Rückenkämme oder Kehlsäcke besitzen. Sie haben insgesamt fünf Finger und fünf Zehen, mit denen Sie auch graben können.


 


 

Weißbauchigel

Der Weißbauch- oder Afrikanische Zwergigel (A. albiventris) ist im ganzen mittleren Afrika (von Senegal und Sudan bis Sambia) beheimatet. Kopf und Rücken dieser Tiere sind mit kurzen Stacheln besetzt, diese sind an der Wurzel und an der Spitze weiß gefärbt und in der Mitte schwarz oder braun. Von der Gattung der Kurzohrigel (Erinaceus), zu der auch der Braunbrustigel gehört, unterscheiden sich die Afrikanischen Igel durch die meist geringere Größe, durch die oft hellere Fellfärbung sowie durch anatomische Details im Bau des Schädels, der Zähne und der Anzahl der Zehen an den hinteren Gliedmaßen.


 


 

Turmfalke

Der Turmfalke (Falco tinnunculus) ist der häufigste Falke in Mitteleuropa. Vielen ist der Turmfalke vertraut, da er sich auch Städte als Lebensraum erobert hat und oft beim Rüttelflug zu beobachten ist. Der Turmfalke ist ein tagaktiver Greifvogel, der in offenem Gelände lebt. Am Himmel von Gran Canaria ist er häufig zu sehen.


 


 

Kanarienvogel

Der Kanarienvogel (Serinus canaria forma domestica), auch Kanarie, süddeutsch und österreichisch Kanari, stammt vom Kanarengirlitz (Serinus canaria) ab. Die Domestikation des Kanarengirlitzes zum Kanarienvogel begann nach der Entdeckung und Eroberung der Kanarischen Inseln, der Azoren und der Insel Madeira durch die Europäer im 15. Jahrhundert. Heute gibt es vom Kanarienvogel viele Rassen und Farbschläge, die sich in ihrem Gesang (Gesangskanarien), in ihrer Gestalt und Gefiedertextur (Positurkanarien) oder in ihrer Farbe (Farbenkanarien) unterscheiden. 


 

 


 

 

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